Aktuelles
II. Heizkraftwerk in Kehl im Bau
Die Heizkraftwerke Kehl GmbH beliefert die Papierfabrik August Koehler GmbH seit 2002 mit Dampf aus dem Biomassekraftwerk und speist Strom nach EEG in das öffentliche Netz. Besondere Vorteile ergeben sich hier aus dem Einsatz moderner Kraft-Wärme-Kopplungstechnik und der Nutzung von Biomasse als Brennstoff. Nun wurde eine zweite Anlage notwendig, die wir gerne wieder für den Bauherrn realisieren.
Unsere Aufgaben liegen in der Generalplanung der Bauwerke und der SiGe Koordination.
Die Bilder zeigen das Funktionsgebäude für die Dampfturbinenhalle:
Paul Wärmerückgewinnung GmbH, (Beitrag im Blatt der IngKBW)
Beitrag im Blatt der Ingenieurkammer Baden Württembergs (05/2010)
Der in seiner Branche bekannte Hersteller von Wärmerückgewinnungsanlagen errichtet ein Verwaltungs- und Fertigungsgebäude.
Das Verwaltungsgebäude wird in Passivhausbauweise gebaut. Es benötigt nur 20 Prozent des herkömmlichen Energiebedarfs. Die Grundlage des neuen Wärmetauschprinzips, das hier verwendet wird, wurde von der Firma Paul entwickelt und produziert. Das Passivhaus ist Baustandard, der 75 Prozent Energie und ebenso viele Kohlendioxid-Emissionen einspart, der das Gebäude sowohl heizt als auch kühlt.
Ein Passivhaus ist beispielsweise so energieeffizient, das es ohne ein herkömmliches Heizungssystem auskommt. In der Industrie wird die Passivhausbauweise bisher wenig genutzt. Umso reizvoller ist es deshalb für das Büro Erb seine Erfahrungen mit einem solchen Projekt weiter auszubauen. Die Passivhausbauweise ist richtungsweisend für die Zukunft.
Das Büro Erb war mit der Generalplanung beauftragt. Das Projekt wurde durch das Passivhausinstitut in Darmstadt zertifiziert. Das Verwaltungsgebäude der Firma Paul Wärmerückgewinnung war das erste zertifizierte Nichtwohngebäude in Passivhausbauweise in Sachsen. Bürogebäude sowie Produktion und Lagerhalle wurden im Mai 2009 in Betrieb genommen.
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J. Schneider Elektrotechnik
Ein Unternehmen floriert – J. Schneider Elektrotechnik baut eine neue 2500 qm große Halle. Durch die positive wirtschaftliche Entwicklung wurde das Transformatorenwerk in der Helmholzstraße zu eng. Am 16.07.2008 erfolgte der Spatenstich für die neue Halle als Fertigungs- und Lagerfläche für Groß- und Sondertransformatoren in Offenburg Elgersweier.
Mit einer Bausumme von 3 Millionen Euro für die 2500 Quadratmeter große und zehn Meter hohe Halle sowie Büro- und Sozialräume wird das Platzproblem der Firma Schneider gelöst.
„Der Neubau ist Voraussetzung für uns, auf dem Gebiet des Sondertransformatorenbaus weiterhin mitspielen zu können“, erklärte Karl Schneider. „Qualität ist für uns oberste Priorität“. Das Unternehmen wird mittlerweile durch Frau Bettina Schneider, in der dritten Generation geführt. Diese Kontinuität spricht für sich selbst.
„Qualität ist für uns oberste Priorität“
Die Firma Schneider beschäftigt momentan 253 Mitarbeiter, davon sind 28 Auszubildende.
Unser Büro freut sich auch dieses Bauvorhaben wieder für die Firma J. Schneider realisieren zu dürfen. Mit der Gesamtplanung dieses Bauvorhabens gewährleisten wir die Einhaltung der termingerechten, kosteneffektiven und qualitativen Fertigstellung der neuen Gebäude.
Referenzen

Paul Wärmerückgewinnung GmbH, Reinsdorf, Deutschland
Neubau einer Produktionshalle u. eines Bürogebäudes.

Internationale Erfahrungen im Industrie- und Gewerbebau
Ingenieurbüro
Theo Erb GmbH
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